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Kreisreform völlig unbefriedigend |
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Rocco Werner kritisiert hohe Ausgaben in Mittelsachsen – Wirtschaftsminister Morlok mahnt zum Sparen
(Döbeln/07.01.2010) Kritik an der Kreisreform übte der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Döbeln und Umgebung, Rocco Werner, gestern zum Dreikönigstreffen im Lessing-Gymnasium. Gleichzeitig kündigte er ein baldiges Zusammengehen mit den Verbänden von Freiberg und Mittweida an. Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) mahnte die Verwaltungen zur Ausgabendisziplin. „Die Kreisreform lief völlig unbefriedigend ab“, konstatierte Rocco Werner. „Die Landesregierung versprach Einsparungen in allen Bereichen. Doch die Haushaltszahlen für den Kreis Mittelsachsen zeugen von Mehrausgaben in allen Bereichen.“ Mit der erhöhten Kreisumlage sei es noch einmal gelungen, die Städte und Gemeinden auszupressen, um die eigene Kasse zu füllen.
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19. Dreikönigstreffen in Döbeln |
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Ich möchte Sie herzlich einladen, das vergangene Jahr Revuè passieren zu lassen und einen Ausblick auf die vor uns liegenden Jahre geben. Kommen Sie mit Ihrer Begleitung zum 19. traditionellen Dreikönigstreffen am 6. Januar nach Döbeln, ich würde mich freuen Sie persönlich zu begrüßen.
19. Dreikönigstreffen in Döbeln Mittwoch, 6. Januar 2010 - 19.00 Uhr in der Mensa des Lessing Gymnasiums Döbeln, Straße des Friedens 9
Als besonderen Gast und Redner begrüßen wir unseren Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Europa Sven Morlok(MdL), der über die ersten 100 Tage der CDU/FDP Regierung in Sachsen berichtet.
hier gehts zum Anmeldeformular... |
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Hans-Karl Vogel spielt Akkordeon |
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Am Sonnabend lädt der Dorfclub Gebersbach-Knobelsdorf zur Adventsfeier in das Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus am Gebersbacher Bad ein. Dort greift unser Ortsverbandsmitglied Hans-Karl Vogel in die Tasten des Akkordeons, und die Gäste sind zum Mitsingen eingeladen. Deshalb sollte jeder die Brille griffbereit haben, denn um Textsicherheit wird gebeten.
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Ostrauer Schule kommt aus Leipzig |
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Mit Unverständnis und Kopfschütteln nehme ich die Entscheidung der Ostrauer Gemeinderäte zum geplanten Schulneubau auf. Was wollen wir, was wollen Sie eigentlich? Für mich schlimm genug neben Planern der Region auch Büros von „sonstwo“ anzufragen, gibt die jetzige Entscheidung Grund zur Sorge, die damit verbundenen Aufträge für regionale Unternehmen zu verlieren. Jeder der schon mal gebaut hat oder sich damit beschäftigt weiß, dass Planer oder Architekten Aufträge mit Firmen „ihres“ Vertrauens ausführen. Das ist legitim, schützt es den Planer doch vor bösen Überraschungen. Doch wo werden in diesem Fall die Firmen des Vertrauens herkommen? Aus Ostrau, Döbeln oder Waldheim? Sicher nicht. Hier wäre es die oberste Aufgabe der Ostrauer Gemeinderäte gewesen abzuwägen, wohin und an wen wir unsere Arbeit vergeben. Offenbar wurde hier zu kurz gedacht und letztendlich werden die, die „unsere“ Menschen beschäftigen und die Steuerkraft „unserer“ Städte und Gemeinden erwirtschaften, aussen vor gelassen.
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Elternverein Kiebitz löst sich auf |
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Zusammenarbeit mit Kita-Leitung der Gemeinde Ostrau „hat nicht funktioniert“
(Kiebitz/12.12.2009) Zum Ende des Jahres löst sich der Elternverein der Kindertagesstätte „Haus der Sonnenkinder“ in Kiebitz auf. Das wurde bei der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates von Kiebitz bekannt gegeben. „Die Zusammenarbeit mit der Leitung der Kindertagesstätten in Ostrau hat nicht mehr funktioniert“, sagte der Kiebitzer Ortsvorsteher Frank Tänzer auf Anfrage der Döbelner Allgemeinen Zeitung.
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Bürgermeister bekommen Bauchschmerzen |
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(Mittelsachsen/07.10.2009) Mittelsachsens Kreisräte bekommen heute in der Kreistagssitzung den neuen Haushalt vorgelegt (15 Uhr in der Berufsschule Freiberg, Schachtweg 2). Die Verwaltungsspitze in Freiberg plant eine Erhöhung der Kreisumlage (die DAZ berichtete). Die Rede ist von 27,15 Prozent; bislang liegt der Satz bei 25 Prozent. Der Haushalt – und somit die Kreisumlage – wird heute noch nicht umfassend diskutiert. Doch das Thema schlägt im Vorfeld der Kreistagssitzung hohe Wellen. „Als Bürgermeister sage ich: Ich möchte nicht mehr mittragen, als das, was wir jetzt bezahlen“, sagt Gunter Weber (CDU), Bürgermeister der Gemeinde Mochau und Mitglied im Präsidium des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) sowie SSG-Kreisvorsitzender. „Das würde uns sehr hart treffen“, sagt auch Webers Waldheimer Amtskollege Steffen Blech (CDU). Insbesondere die im Kreistag vertretenen Bürgermeister stünden vor einer schwierigen Entscheidung, wenn es um den mittelsächsischen Haushalt geht.
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